Ich war mir anfangs nicht sicher ob ich das wirklich will weil das Wandern nicht zu meinen Lieblingsbeschaeftigungen gehoert doch der Gedanke oben auf diesem eindrucksvollen Felsen zu stehen liess mich ueber den langen Weg hinwegsehen.
Da es die Naechte zuvor geregnet hatte waren meine Schuhe patschnass und ich musste sie am Morgen zuerst an einem Handtrockner foehnen, was einige Zeit gekostet hat. Papa ist derweil schon losgelaufen in der Annahme ich wuerde mir einen schoenen Tag im Tal machen.
Um 9.15 Uhr, relativ spaet fuer diese Wanderung, machte ich mich dann auch auf den Weg, der an zwei sehr schoenen Wasserfaellen vorbeifuehrte. Die letzte Meile des Weges fuehrt ueber Klettersteigartiges Gelaende mit Hilfe von Stahlseilen an der Kuppel hinauf. Ich war ueberrascht wieviele ungeeignete Leute in ungeeigneter Kleidung sich dieses Stueck hinaufquaelten.
Da ich recht zuegig unterwegs war, traf ich Papa auf dem Gipfel, der eine knappe Stunde vor mir oben war, jedoch mehr als 1,5 Stunde vorher losgelaufen war. Er war sehr ueberrascht mich dort anzutreffen.
Wir gingen vorsichtig an den Rand der ungesicherten Klippe um an der glatten Felswand hinunterzuschauen - sehr eindrucksvoll aber lieber nicht ausrutschen!
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